Brückenschlag online

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Beiträge aus der Gemeinde Charlottenburg-Nord
im Februar 2010:



Beitrag 1:

Aus dem Gemeindekirchenrat



Im Januar hat der Gemeindekirchenrat schon getagt, und weil es im Januar keinen "Brückenschlag" gab, berichten wir auch aus der Dezembersitzung. Wie Sie sicher selbst schon gemerkt haben, ruht die Bautätigkeit wegen des Wetters weitestgehend. Dass die Schneeräumung nicht zufriedenstellend war, werden Sie auch festgestellt haben; wir haben die Mängel angezeigt und hoffen sehr, dass es besser klappt, wenn es nochmal schneien sollte.

Wir alle bedauern sehr, dass Gudrun Heinrich ihre Tätigkeit im Büro zum 31. Januar unwiderruflich niederlegt. Wir verstehen aber, dass sie ihre Verpflichtungen langsam ein wenig reduzieren möchte und freuen uns, dass sie dem GKR und der Gemeinde weiterhin verbunden bleibt. Für die Arbeit, die sie gemacht hat, und für die Zuwendung, die sie so vielen Menschen geschenkt hat, danken wir ihr sehr herzlich. Sie hat auch zugesagt, bei der Einarbeitung des Nachfolgers behilflich zu sein. Peter Hollnack ist beauftragt worden, ab Februar dienstags und alle 14 Tage mittwochs im Büro in der Toeplerstraße zu arbeiten. Wir freuen uns, dass wir einen Nachfolger für Frau Heinrich gefunden haben, und danken Peter Hollnack für seine Bereitschaft.

Die Zusammenarbeit mit der Firma "Locato", die für uns die Vermietung unserer Gemeinderäume übernommen hatte, haben wir gekündigt. Wenn Sie Interesse haben, einen Raum für eine Festlichkeit zu mieten, wenden Sie sich bitte an das Büro. Richtlinien für die Vermietung, wie Preise, Reinigung und Übergabe, werden allerdings frühestens Mitte Februar ausgearbeitet.





Beitrag 2:

Neue Öffnungszeiten im Büro ab dem 1. März 2010




Da wir im Moment trotz aller Bemühungen davon ausgehen müssen, dass wir ab dem 1. März mit weniger Personal im Büro werden auskommen müssen, müssen wir die Öffnungszeiten nicht nur ändern, sondern sogar reduzieren. Das Büro wird nur noch an drei Tagen in der Woche für den Publikumsverkehr geöffnet sein. Montags ist alles wie bisher, von 9 bis 13 Uhr ist Paul Konstanczak für Sie da. Dienstags ist Peter Hollnack von 10 bis 14 Uhr da und mittwochs ist das Büro von 16 bis 18 Uhr geöffnet. Jeden zweiten Mittwoch ist auch Peter Hollnack dort, in den übrigen Wochen treffen Sie entweder Anne Wittkopp oder Michael Maillard oder Claudia Ludwig an. Somit ist am Mittwoch immer ein GKRMitglied im Büro erreichbar, und wir möchten Sie ermutigen, dieses als eine Möglichkeit zu sehen, direkt und unkompliziert mit Ihrem Gemeindekirchenrat ins Gespräch zu kommen. Für Anregungen sind wir dankbar, und um Ihre möglichen Beschwerden kümmern wir uns. Wir werden versuchen, rechtzeitig zu veröffentlichen, wen Sie an welchem Mittwoch im Büro erreichen. Donnerstags und freitags können wir leider keine regelmäßigen Öffnungszeiten garantieren. Bitte haben Sie Verständnis, wenn die neuen Bürokräfte sich erst einarbeiten müssen und am Anfang nicht alles so reibungslos läuft wie bisher.


Claudia Ludwig, GKR-Vorsitzende



Achtung:

Ab März neue Öffnungszeiten des Gemeindebüros!

Montag 9-13 Uhr

Dienstag 10-14 Uhr

Mittwoch 16-18 Uhr

Do.+Fr. geschlossen




Beitrag 3:

Stadtteilmütter auf dem Weg


Seit April 2009 treffen sich 15 Frauen unterschiedlicher Nationalitäten in den Räumen des Café K. Sie nahmen an der Ausbildung zur Stadtteilmutter teil und wurden über Themen rund um Erziehung, Bildung und Gesundheit unterrichtet.

Das Diakonische Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. ist Träger dieses Projektes. Anfang Dezember gab es ein großes Fest im Café K. Unter Mitwirkung des Superintendenten Carsten Bolz und der Bezirksstadträtin Martina Schmiedhofer erhielten die Stadtteilmütter ihre Zertifikate über die abgeschlossene Ausbildung sowie ihre Erkennungszeichen den roten Schal und die Stadtteilmütter- Taschen.

Stadtteilmuetter Nun starten die Stadtteilmütter ihre Arbeit in Charlottenburg. Sie besuchen interessierte Familien und geben ihr Wissen zur Entwicklung des Kindes, Erziehung, Zweisprachigkeit, gesunden Ernährung, Umgang mit Medien, Berliner Schulwesen weiter. Da die Stadtteilmütter die Gespräche auch in ihrer Muttersprache führen, können sie Familien mit Migrationshintergrund erreichen, die bisher sehr isoliert leben. Sie können über die Vielfalt von Angeboten für Familien informieren und unterstützen die Familien bei der Kontaktaufnahme.

Wenn Sie mehr über die Stadtteilmütter erfahren möchten oder Familien kennen, die sich für die Themen der Stadtteilmütter interessieren, wenden sie sich an die Projektkoordinatorinnen
Frau Hesse-Kresinszky und Frau Hoppe beim Diakonischen Werk Steglitz und Teltow-Zehlendorf e.V. Tel: 771 09 72.

(Foto: Michael Maillard)





Beitrag 4:



Traurige Nachricht: Hilke Kabbert ist gestorben


Kurz vor Redaktionsschluss erreichte uns die Nachricht, dass Hilke Kabbert am 15. Januar im Alter von 68 Jahren gestorben ist. Von 1961 bis 1999 war sie Mitarbeiterin in der Jugendarbeit unserer Gemeinde und blieb auch nach dem Eintritt in den Ruhestand unserer Gemeinde eng verbunden. Die Trauerfeier findet am 12.2.2010 um 10 Uhr in der Kirche am Stölpchensee, Wilhelmplatz in Wannsee, statt.


Alle, die sie gekannt haben, sind sehr traurig und fühlen mit ihrer Familie mit.



Beitrag 5:




Beitrag 6:

Sanierung der Orgel in der Sühne-Christi-Kirche

Wie bekannt, muss die Orgel in der Sühne-Christi-Kirche saniert werden!


Orgelsanierung
Orgelsanierung
(Fotos: Martin L. Carl)

Die ersten Arbeiten haben begonnen. Die Kosten müssen allein aus Spendengeldern getragen werden! Ziel: eine Ansparsumme von 25.000,-€ innerhalb der nächsten 2 Jahre. Das Spendenbarometer zeigt z.Zt. die Summe von ca. 3.100 € an!! Herzlichen Dank!!



Bitte helfen Sie weiterhin mit! Jeder Euro/Cent tut der Kasse gut.

Gerne nehmen wir Ihre Spenden im Büro, Toeplerstraße entgegen, oder per Banküberweisung

mit dem Verwendungszweck "Orgelsanierung"

an Ev. Kirchengemeinde Charlottenburg-Nord,

Evangelische Darlehensgenossenschaft

BLZ 210 602 37,

Kontonummer 771473,

Spendenbescheinigungen werden Ihnen selbstverständlich ausgestellt!




Mitteilungen, Ankündigungen und Einladungen



Beitrag 7

Mittelaltertreff und Tradition

Am 6.2. gibt es, bzw. gab es (je nach dem, wann Sie diesen Artikel lesen) "Grünkohl mit Pinkel". Dieses Gericht hat für den Mittelaltertreff eine ganz besondere Bedeutung. Nicht nur, weil es traditionell seit nunmehr sechs Jahren im Februar auf dem Speisenplan steht, sondern, weil es auch das Essen war, welches beim allerersten Treffen von Martina Martens, der "Erfinderin" dieser allmonatlichen Veranstaltung, angeboten wurde. Auch andere Gerichte haben den Sprung in die Liste der Traditionsessen geschafft. Der interessierte Leser des Brückenschlages wird selbige in der nachfolgenden Vorschau entdecken.

Traditionell findet der Mittelaltertreff
an jedem ersten Sonnabend im Monat um 19.00 Uhr im K-Raum im Gemeindezentrum-Nord
statt.

In diesem Jahr müssen einige Termine allerdings verschoben werden.

Mittelaltertreffs bis Februar 2011:

6.3.: Was es gibt steht noch nicht fest!
10.4.: Lammbraten mit Speckbohnen und Kartoffeln + Dessert
1.5.: Geschnetzeltes mit Bandnudeln + Dessert
29.5.: Spargel mit Schinken, Kartoffeln + Dessert
3.7.: Grillabend auf der Terrasse des Gemeindesaales
7.8.: Paella + Dessert; ebenfalls auf der Terrasse
4.9.: Was es gibt steht noch nicht fest!
2.10.: Was es gibt steht noch nicht fest!
6.11.: Was es gibt steht noch nicht fest!
4.12.: Gans mit Rot-, Grünkohl, Kartoffeln und Klößen + Dessert
8.1.2011: Fischsuppe mit Baguette + Dessert
5.2.2011: Grünkohl mit Pinkel

Wenn auch Sie Zeit und Lust haben sollten, zu essen und zu plaudern, kommen Sie doch einfach mal (nach vorheriger Anmeldung) zu einem, einigen oder allen Mittelaltertreffs vorbei. Anmeldungen sind jeweils bis zum Donnerstag vor dem jeweiligen Treffen dem Gemeindebüro kund zu tun. Beachten Sie bitte auch die aktuellen Ankündigungen im Brückenschlag, die jeweils aushängenden Plakate und die in den Gemeindezentren ausliegenden Handzettel, denn es könnte sich aus irgendeinem Grund ja doch noch irgendetwas ändern.

Martina Martens und ich freuen uns auf Ihre Anmeldung und Ihre Teilnahme.

Clemens Hirsch



Beitrag 8:

Einladung



Beitrag 9:

Einladung


Beitrag 10:

Einladung


Beitrag 11:

Einladung


Beitrag 12:

Einladung


Beitrag 13:

Einladung


Beitrag 14:

Einladung


Beitrag 15:

Gemeindegruppen


Beitrag 16:

Gottesdienste Februar 2010


Beitrag 17:

Adressen


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