Brückenschlag online

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Beiträge aus der Gemeinde Charlottenburg-Nord
im März 2011:





Beitrag 1:

- Bericht über die Gemeindeversammlung –


Nun hat sie also stattgefunden, unsere erste richtige Gemeindeversammlung seit langer Zeit. Mit ca. 45 Personen war etwa 1% der Gemeindeglieder anwesend. Thema war hauptsachlich die Entwicklung unserer Gemeinde. Nach einer kurzen Einfuhrung in Zahlen und Fakten zur haupt- und ehrenamtlichen Arbeit entspann sich eine lebhafte Diskussion zu verschiedenen Fragestellungen. Auch einige ganz konkrete Vorschlage wurden gemacht, sowohl zur Losung drangender Probleme als auch allgemein zur Weiterarbeit. Allgemeine Unzufriedenheit herrscht mit dem auseren Erscheinungsbild unserer Gemeinde. Deshalb

Der Gemeindekirchenrat Sie alle sind aufgefordert, fur eine Ideenborse auf einen Zettel zu schreiben,

Diese Zettel konnen Sie, adressiert an den Gemeindekirchenrat, zu jeder Tagesund Nachtzeit in den Briefkasten des Gemeindeburos in der Toeplerstrase oder den Briefkasten des "Cafe Nightflight" in Plotzensee werfen. Selbstverstandlich konnen Sie auch personlich im Buro oder mit einem GKR-Mitglied das Gesprach suchen oder Ihren Zettel abgeben. Im Namen des Gemeindekirchenrates mochte ich mich bei allen, die da waren, sehr herzlich fur die Mitarbeit bedanken. Ein besonderer Dank gilt denen, die auch bei den Vor- und Nachbereitungen tatkraftig mitgeholfen haben.

Claudia Ludwig (Vorsitzende des Gemeindekirchenrates)




Beitrag 2:

Rückblick: "Ökumenische Plötzenseer Tage 2011"


Wolfgang Thierse Auftakt – und gleichzeitig Höhepunkt – der diesjährigen "Plötzenseer Tage" war der Vortrag von Bundestagsvizepräsident Wolfgang Thierse am 21. Januar. Im sehr gut gefüllten Saal im Gemeindezentrum Plötzensee betonte er, dass die Erinnerungsarbeit ein wichtiges Fundament der Demokratie sei. Dabei sei es wichtig, jungen Menschen nicht nur Fakten, sondern auch einen persönlichen Zugang zu geschichtlichen Ereignissen zu vermitteln. Wenn es keinen Bezug zur Gegenwart gebe, mache Betroffenheit etwa über NS-Opfer ratlos, und Wissen bleibe folgenlos. Auch nachfolgende Generationen müssten aber die fatale Wirkung des Rassenwahns begreifen und danach handeln. Da es immer weniger Zeitzeugen aus der Zeit des Nationalsozialismus gebe, werde die Arbeit von Gedenkstätten immer wichtiger. Dem Vortrag schloss sich eine angeregte Diskussion an.

Am Sonntag, 23.1., feierten wir wieder unseren inzwischen zur Tradition gewordenen Gottesdienst zum Holocaust- Gedenktag. Konfirmandinnen und Konfirmanden lasen Gesetze, Verordnungen und Ereignisse aus den Jahren 1933 bis 1945, die die immer größer werdende Ausgrenzung und Entrechtung der Juden deutlich machten – bis hin zur Vernichtung. Aber wir dachten auch an die Menschen, die versucht haben, sich dem Wahnsinn entgegenzustellen. Schön war, dass Angehörige der Familie Moltke an diesem Tag (dem Todestag von Helmuth James von Moltke) unter uns waren und mit uns Gottesdienst feierten.

Nach dem Ökumenischen Friedensgebet am 27.1. fand in der Gedenkkirche Plötzensee ein Gedenkkonzert statt. Der in Israel geborene Sänger Assaf Levitin sang – auf dem Klavier von Martin L. Carl begleitet – unter anderem jüdische und israelische Lieder, darunter Vertonungen von Texten, die in Ghettos während der Nazi- Zeit entstanden sind. Besonders wertvoll war, dass Herr Levitin selbst die Texte erklärte und seine Liedauswahl begründete. Alle Besucherinnen und Besucher waren tief beeindruckt.


MM
(Foto: Peter Hollnack)



Beitrag 3:

Neue Öffnungszeiten des Gemeindebüros



Beitrag 4:

Freiwillige gesucht




Ankündigungen und Einladungen



Beitrag 5:

Einladung



Beitrag 6:

Einladung



Beitrag 7

Einladung



Beitrag 8:

Einladung



Beitrag 9:

Einladung



Beitrag 10:

Einladung


Beitrag 11:

Einladung


Beitrag 12:

Einladung


Beitrag 13:

Einladung


Beitrag 14:

Einladungen


Beitrag 15:

Mitteilung


Beitrag 16:

Einladungen


Beitrag 17:

Gemeindegruppen


Beitrag 18:

Gottesdienste März 2011


Beitrag 19:

Adressen


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